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Von Schlössern und Bäumen – Tagesfahrt nach Thedinghausen

Die Bassumer LandFrauen wissen ja, dass sie in einer sehr schönen Gegend wohnen. Aber sie werfen auch gerne einmal einen Blick über den Tellerrand und schauen nach, was in den angrenzenden Regionen so los ist. Und so machten insgesamt fast 100 Landfrauen, aufgeteilt auf zwei Tage, einen Tagesausflug nach Thedinghausen und Umgebung.

Nach einer 45-minütigen Busfahrt begann der Tag im „Hof-Café Peters“ in Thedinghausen-Lunsen mit einem üppigen Frühstück in toller Atmosphäre und einem Bummel durch den mit regionalen Produkten bestückten Hofladen. Gut gestärkt wurden die Damen im Anschluss von der Gästeführerin Magret Reinecke abgeholt, die sogleich den historischen Auftakt in der Lunsener Kirche machte. Kurzweilig und kompetent führte sie die LandFrauen ein in die Geschichte der Region, die über Jahrhunderte von unzähligen Wasserwegen zwischen Weser, Aller und Eyter geprägt war. Inmitten dieser Landschaft ragt ein kleines Schlösschen empor, der sogenannte Erbhof. Der alte Herrensitz der Weserrenaissance aus dem Jahre 1620 hat eine tragische Geschichte. Einst erbaut von Erzbischof Johann Friedrich von Bremen für seine geliebte Gertrud von Hermeling-Heimbruch, verstarb diese, noch bevor der Bau mit Prunksaal und Wohnbereich fertig gestellt war. Aus lauter Liebeskummer verzierte der Bauherr Fenstersimse und Fassaden mit Gertruds Konterfei und zog selber niemals in sein Schloss ein. Heute ist das Gelände samt aller Gebäude im Besitz der Samtgemeinde Thedinghausen, die sich liebevoll um den Erhalt und die touristische Entwicklung des Erbes kümmert. Auf der 11 ha großen Fläche neben dem Schloss Erbhof entstand auf Initiative von Altbürgermeister Hans Schröder ein öffentlicher Baumpark mit über 600 Bäumen bestehend aus ca. 450 Arten und Sorten.

Nachdem Frau Reinecke noch kurz die Poggenburg und die Maria-Magdalena-Kirche vorgestellt hatte, ging die Reise weiter zum Familienbetrieb Schröder bestehend aus Pflanzencenter, Baumschule und Obstplantagen. Auf über 50 ha werden hier Alle- und Parkbäume, Heckenpflanzen und Formgehölze großgezogen sowie zahlreiche Obstbäume zum Selberpflücken gehegt und gepflegt. Heute wird der Betrieb von den drei Schröder-Brüdern geleitet und einer von ihnen führte die LandFrauen durch das Gelände. Fachkundig erzählte er von ihrer Methode des integrierten Anbaus, welche die Nützlinge beobachtet und prüft, ob diese alle Schädlinge selber bekämpfen können. Nur wenn das nicht der Fall ist, wird zur Spritze gegriffen, um chemisch den Erhalt der Pflanzen zu gewährleisten. Um die Obstbäume während der Blüte vor Frost zu schützen kommt eine künstliche Vereisung der Blüte zum Einsatz. Diese und noch mehr  Informationen gaben einen interessanten Einblick in die Arbeit einer Baumschule.

Nach soviel Bildung rundete ein Besuch des Hof-Holste in Martfeld den Tagesausflug ab. Bei herrlichem Kuchen und Kaffee und einem letzten Bummel durch den vielfältig bestückten Hofladen klang der Tag aus und alle LandFrauen wurden zufrieden im Bus zurück in ihre Heimatregion gefahren.

75 Jahre LandFrauenverein Freudenberg-Bassum e.V. – Die große Jubiläumsfeier

Endlich war es soweit. Nach monatelangen Vorbereitungen stieg gestern, pünktlich zum Gründungstag 11. April 1947, die große Jubiläumsfeier im Gasthaus Zur Post in Bassum-Neubruchhausen.

Neben dem Vorstand und zahlreichen Ehrengästen folgten über 200 Landfrauen der Einladung.

Ehrengäste waren zum Beispiel die Bezirksvertreterin von Niedersächsischen Landesverband, der stellvertr. Landrat Volker Meyer, Bürgermeister Christian Porsch, Vertreter:innen der Volksbank und Sparkasse, die Gleichstellungsbeauftrage Christine Gaumann und Susanne Vogelberg von der Stadt Bassum,  Jutta Hohnholz als Vorsitzende des Vereins Kochen mit Kindern, Edda Möhlenhof-Schumann als Beraterin der Landwirtschaftskammer und Vertreterin des LandFrauen Kreisverbandes Grafschaft Hoya  

Die Vorsitzenden der benachbarten Lf-Vereine und Benita Schütte von der LEB und einige mehr.

Die festlich gedeckten Tische waren schnell besetzt, nachdem die Gäste im Eingangsfoyer mit Sekt oder einem alkoholfreien farbenfrohen Cocktail begrüßt wurden. Viele sicherten sich auch gleich eines der druckfrisch zum Verkauf ausliegenden Backbücher und stöberten sogleich darin. Wie immer, wenn LandFrauen zusammen kommen, herrschten im Saal ein lebendiges Stimmengewirr, viel Lachen und freudige Begrüßungen.

Um 18.00 Uhr begrüßte die Vorsitzende Birgit Meyer-Borchers die Gäste. Sie blickte in ihrer Ansprache zurück auf das Wesen des LandFrauenvereins, welches von Anfang an bestimmend war: Die Gemeinschaft. Ohne diesen Zusammenhalt, das gemeinsame Tragen von Aufgaben und den gegenseitigen Respekt untereinander stünden wir heute nicht hier, so Meyer-Borchers. Für einen kurzen Rückblick auf das, was LandFrauen in den vergangenen Jahren bewegt und geleistet haben, übergab die heutige Vorsitzende das Mikrofon an ihre Vorgängerinnen.

So berichtete zum Beispiel Ulrike Schröder von der Möglichkeit, sich als Tagesmutter schulen zu lassen und von den Computerkursen, den die LandFrauen besuchten, obwohl dies damals noch keine Selbstverständlichkeit war. In ihrer Zeit als Vorsitzende von 1978-1993 hat sie viel gelernt und die Mitglieder haben ihr viel gegeben. Hanna Brunner (Vorsitz von 1993-2001) erinnerte an die Schweinepest, die viele Bäuerinnen arbeitslos machte und für die neue Perspektiven gefunden wurden, zum Beispiel wurde ein LandFrauenservice gegründet. Dort gab eine Reihe von Angeboten für die LandFrauen, die jede in Anspruch nehmen konnte. Somit hatten dann einige damit eine neue Verdienstmöglichkeit gefunden.

Seit 42 Jahren bietet sie überdies eine AG Tanzen für die LandFrauen an und entwickelte gemeinsam mit anderen Partnern die Projekte „Kontakt“ und „Klangkörper“, die Senioren, Jugendliche und Kinder, Menschen mit und ohne Behinderung zusammen auf die Bühne brachten. Das sogenannte A-Team (Annegret Nüstedt, Annelore Böse und Annelene Schmidt) übernahmen für die nächsten 10 Jahre zum ersten Mal als Team die Führung. Sie erinnerten an den Gesprächskreis für pflegende Angehörige, die damals noch sehr allein gelassen waren in ihrer heimischen Arbeit und den Besuch von Ursula von der Leyen, damals noch niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit.

Mit dem Projekt „Frühstück auf dem Bauernhof“, was in dieser Form damals absolutes Neuland war und aus dem zahlreiche neue Projekte hervorgingen. Die gemeinsame Arbeit im Team erlebten die drei Frauen als inspirierend und belebend. Sie würden es heute nicht anders machen. Ihr großes Netzwerk war eine ideale Basis für ihre Arbeit. In den Jahren 2011-2015 ging der Staffelstab an das neue Dreier Team mit Waltraud Israel, Gisela Buschmann und Birgit Meyer-Borchers. Waltraud Israel, die bereits 2001 den Lesekreis gegründet hatte und 2003 die erste Homepage der LandFrauen erstellte – was später Landmann Berthold Kollschen übernahm, der auch bis 2022 die LandFrauen in der Presse vertrat. Waltraud Israel erinnerte sich gerne an das große, über zwei Jahren laufende, Projekt „älter-bunter-weiblicher“ zurück, welches vor dem Hintergrund des demografischen Wandels stattfand und bis in die Politik hineinreichte.

Von 2015 bis 2022 übernahmen dann Gisela Buschmann und Birgit Meyer-Borchers als Duo das Ruder. Sie brachten 2017 das beliebte Rezeptbuch Rund um das LandFrauenjahr heraus und  gründeten 2019 die Gruppe Junge LandFrauen. Weiterhin sorten sie für ein ansprechendes Programm mit viel informativen Veranstaltungen und tollen Reisen. Auch an den LandFrauen ging die Pandemie nicht spurlos vorüber. Zahlreiche geplante Aktivitäten mussten abgesagt werden. Doch heute sind sie wieder da, mit Birgit Meyer-Borchers seit 2022 alleine an der Spitze, die unterstützt wird von einem großartigen Frauenpower-Team.

Als nächstes kam Marita Eschenhorst, Bezirksvorsitzende des NLV zu Wort. Sie betonte, wie wichtig es damals schon war und es heute immer noch ist, dass es Frauen gibt, die sich einmischen und mitreden. Als starker Verbund von Frauen könne man nicht überhört werden. LandFrauen fördern den Zusammenhalt der Gesellschaft und machen die Belange von Frauen und Familie sichtbar. Dafür dankte sie den tollen Frauen des Vereins: „Ihr bringt Konfetti ins Leben“, sagte sie voller Empathie. Für den Landkreis Diepholz war Volker Meyer, stellvertretender Landrat, gekommen. Er lobte das ehrenamtliche Engagement der LandFrauen und versprach, bürokratische Hürden für ehrenamtliche Arbeit abzubauen. Denn eine Gesellschaft lebe von ihrem Tun. Und er stellte in Aussicht, dass die einst abgebaute Geburtenstation, für deren Erhalt die LandFrauen einst gekämpft hatten, wiederkommen würde. Zur Unterstützung der Feierlichkeiten des Jubiläums überreichte er der Vorsitzenden einen Gruß vom Landkreis. Der letzte Redner war Bassums Bürgermeister Christian Porsch. Auch er ließ es sich nicht nehmen, den LandFrauen zu gratulieren und für die zahlreichen tollen Projekt, die durch sie in der Stadt stattgefunden haben, zu danken. Die gelebte Zivilgesellschaft, wie die LandFrauen es seit Jahrzehnten betreiben, sei ein Gewinn für die Stadt Bassum und trüge zu einem lebenswerten Leben auf dem Lande bei.

Im Anschluss wurde den Mitgliedern und Gästen der neue Imagefilm der LandFrauen vorgestellt, der zukünftig für weitere Mitglieder werben soll.

Nachdem der Antipastiteller verspeist und die Reden geschwungen waren, trat das Highlight des Abends auf die Bühne. Ein wohlverdientes Geschenk von den LandFrauen an die LandFrauen. Das IMPRO Theater-Ensemble aus Bremerhaven nahm Begriffe aus dem Publikum auf und inszenierte daraus innerhalb von Sekunden kleine Szenen, die kein Auge trocken ließen. Da wurden Männer von ihrer Abwaschphobie geheilt, verschiedenste Gefühle während eines fiktiven Kurses „Stricken am Straßenrand“ zum Ausdruck gebracht oder ein vermeintliches Marketing-Interview der LandFrauen in schweißtreibende Gebärdensprache übersetzt. Der Saal, mit 200 Frauen und einigen wenigen Männern besetzt, bebte und dankte dem Ensemble mit tosendem Applaus.

Es war ein gelungener und würdiger Abend für ein 75-jähriges Jubiläum, der Lust auf weitere 75 Jahre machte.

Aqua Fitness im Hallenbad Bassum – 09. April 2022

Es hat Spaß gemacht, da waren sich alle Teilnehmer einig. Zwei sportliche Schnupperstunden durften die Landfrauen mit Bärbel Diedrichs, der Übungsleiterin vom TV Heiligenloh, verbringen. Bei fetziger Musik wurden die Muskeln gedehnt, gekräftigt, gelockert und gleichzeitig noch ordentlich Kalorien verbrannt. Trotz des intensiven Trainings fühlten sich die Landfrauen durch die geschmeidigen Bewegungen im Wasser wunderbar entspannt.

Überraschungsfilm – 05. April 2022

We Want Sex (Originaltitel: Made in Dagenham)

Das war der Titel unseres diesjährigen Überraschungsfilms, den wir zusammen mit der Gleichstellungsbeauftragten Christine Gaumann und dem Mobilen Kino Niedersachsen auf der Kulturbühne Grundschule Mittelstraße gezeigt haben.

Zum Auftakt unseres Jubiläumsjahres empfingen wir unsere Gäste mit einen Gläschen Sekt. Die Überraschung war ein voller Erfolg. Alle haben sich gefreut und sich während des Sektempfanges rege ausgetauscht.

Der gezeigte Film (We Want Sex (Originaltitel: Made in Dagenham) kam super bei den rund 80 Gästen an. Manch ein Mann war erstaunt, dass Frauen auch heute noch immer nicht gleichberechtigt bezahlt werden.

Der derzeitige Equal Pay Day ist am 07. März.

Der Film spielt in der englische Autostadt  Dagenham, und spielt in den 60er Jahren. Rita O’Grady arbeitet gemeinsam mit 186 weiteren Frauen als Näherin in einer Ford-Fabrik. Die Arbeitsbedingungen sind alles andere als angenehm, aber die Frauen wissen sich in ihrem knochenharten Job durchzubeißen. Als das Management jedoch auch noch beschließt, die Frauen als ungelernte Arbeitskräfte einzustufen, gehen Rita und ihre Kolleginnen auf die Barrikaden. Gemeinsam mit dem Gewerkschaftsvertreter Albert organisiert Rita als Rädelsführerin einen Streik – und bringt den beginn Gleichstellung der Frauen auf einen guten Weg.

Christine Gaumann hatte am Schluss noch eine kleine Überraschung parat – sie verteilte an jeden Gast eine Rose.

Vortrag „Probier’s mal mit Gemütlichkeit

Gemütliches Frühstück und gemütliche Räume

Frühstück mit Vortrag der Landfrauen Bassum

Etwa 100 Landfrauen waren gekommen, um am Samstag an dem ersten Frühstück mit Vortrag in diesem Jahr im Gasthof zur Post in Neubruchhausen teilzunehmen. Alle waren froh, endlich wieder in Präsenz beieinander sitzen zu können und so wurde die Zeit zum Austausch bei herrlich gedeckten Frühstückstischen rege genutzt. Immer wieder schallte fröhliches Lachen durch den großen Saal und die Gesprächsthemen waren wie immer bei den Landfrauen vielfältig.

Aufmerksam wurden die Damen aber, als die geladene Referentin Margret Emke, Fachberaterin der Landfrauen der Landwirtschaftskammer Cloppenburg mit ihrem Vortrag „ Probier’s mal mit Gemütlichkeit“ startete. Kurzweilig und mit vielen guten Tipps für die persönliche Umsetzung erklärte Emke, wie man sein Zuhause ansprechend und gemütlich gestalten kann.

Wichtig für die Gestaltung eines Raumes ist die sogenannte „Tür-Regel“. Emke forderte die Zuhörerinnen auf: „Bleiben Sie doch mal selber an ihrer Tür stehen und schauen in den Raum hinein bevor Sie ihn betreten. Was sehen Sie zuerst, was springt Ihnen ins Auge?“ Einen guten ersten Eindruck hinterlässt der Raum, wenn eine gewisse Ordnung herrscht und keine Zeitungsstapel, herumliegendes Strickzeug oder in der Ecke gelagerte Tüten den Blick trüben. Eine zweite wesentliche Regel besagt, dass „Spannung“ in der Gestaltung die Räumlichkeiten interessant macht. Kontraste in den Farben, alte versus neue Möbel, filigrane versus robuste Accessoires oder hohe versus niedrige Objekte bringen Abwechslung und lassen das Auge des Besuchers schweifen.

Allerdings sollte man es bei der Farbwahl nicht übertreiben. Hier gilt die 60-30-10 –Regel, die besagt: 60% des Raumes sollte durch die Hauptfarbe abgedeckt werden, 30% durch Zusatzfarbe und 10% durch Kontrastfarbe. Dabei werden alle farbigen Elemente wie Wandfarbe, Möbel, Accessoires, Bilder usw. mit berücksichtigt.

Ein besonderes Augenmerk sollte man auf die Lichtverhältnisse im Raum legen. Auch perse dunkle Räume können mit schönen Steh- und/oder Tischlampen in Szene gesetzt werden. Natürliches Licht aus Nachbarräumen könnte zum Beispiel durch Glastüren oder geschickt gehängte Spiegel eingefangen werden.

Insgesamt fühlten sich die Landfrauen gut mitgenommen von dem Vortrag und diskutierten an manchen Stellen eifrig mit. Frau Emke, die glücklich war, auch endlich wieder live referieren zu dürfen, konnte ihr Publikum sehr inspirieren.

Beim Nachhausegehen tauschten sich einige Landfrauen geschäftig darüber aus, wie sie einige Tipps nun gleich zu Hause umsetzen wollen. Das herrliche Wetter erlaubte es sicher, gleich vor der Haustür zu beginnen.

Susanne Hinrichs

Jahreshauptversammlung in Nordwohlde – 16.02.2022

Unter strenger Einhaltung der Corona-Regeln konnten wir zu unserer diesjährigen JHV 80 Gäste begrüßen.
Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken und den notwendigen Regularien ging es mit den Verabschiedungen der Ortvertreterinnen Hanneliese Früchtenicht – Nordwohlde und Waltraud Ebert – Högenhausen weiter. Waltraud Ebert konnte krankheitsbedingt leider nicht anwesend sein.

Hanneliese Früchtenicht, Ortsvertreterin Nordwohlde, und Waltraud Ebert Ortsvorsteherin Högenhausen wurden vor 27 Jahren von den Mitgliedern vor Ort als Ortsvertrauensfrau gewählt.Zu damaligen Zeiten gehörten es u.a. dazu, dass die Mitgliedsbeiträge zu Hause in bar einkassiert wurden und somit immer den direkten Draht zu den Mitgliedern hatten. Die Ortschaften Högenhausen und Nordwohlde werden erst mal für ein Jahr von Sylvia Hartje betreut.

Auch unser „Mann für alle Fälle“ Berthold Kollschen wurde gebührend verabschiedet. Berthold ist unser „LandFrauenversteher“ – so Birgit Meyer-Borchers. Er hat uns in all den Jahren sehr intensiv betreut. Seine Ideen haben uns oft geholfen. Auch hat er uns wertvolle Tipps für die gemeinsamen Fotoshootings gegeben.Durch seine Tätigkeit als freier Reporter hat er uns „gepuscht“ und „vorangetrieben“. Durch ihn sind wir mit unseren LandFrauen-Kultursommer in das Programm des Gartenkultur-MusikFestivals mit aufgenommen worden. Mit seiner Band, der „School House 7“ hat er uns des Öfteren gut unterhalten. Wir lassen Berthold mit einem weinenden und einem lachenden Auge gehen.

Die Gestaltung und Pflege der Homepage und die Erstellung der Flyer wird in Zukunft Brigitta Wortmann übernehmen.
Zum Abschluss gab Gästeführerin Christa Skubowius, einen sehr unterhaltsamen Einblick in die 50er Jahre in Bassum mit ihrem Vortrag: „Erzähl doch mal von früher“.

Winterwanderung in Nordwohlde – 04.02.2022

Unsere diesjährige Winterwanderung in Nordwohlde war einfach nur toll !!! Trotz der schlechten Wettervorhersage hatten wir Glück, der Regen kam erst als wir beim Kaffeetrinken saßen. 58 Personen waren froh endlich mal wieder etwas zu unternehmen, schöne Gespräche zu haben und nette Leute zu treffen. Wir liefen schön windgeschützt durch den Hülseberg, Unterwegs gab es leckeren Glühwein, Früchtepunsch und selbstgebackene Kekse von Helga Meyer-Elbe und Sylvia Hartje, vielen Dank dafür. Zum Abschluß des Tages ließen wir uns Kaffee und Kuchen bei Jan Lüdeke schmecken.